Gigos Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen Menschen und öffentlichem Raum. Sie untersucht, wie Orte wirken, welche Geschichten sie tragen und welche Bedeutungen im kollektiven Gedächtnis verankert sind.

Die Projekte hinterfragen bestehende Narrative und eröffnen neue Wege der Wahrnehmung. Kunst wird hierbei genutzt, um Aufmerksamkeit zu lenken, Dialoge anzustoßen und Vielfalt sichtbar zu machen.

Dabei verbinden die Arbeiten konzeptionelles Denken, handwerkliche Präzision und spielerische Offenheit. Häufig greifen sie räumliche, monumentale Dimensionen auf, bei denen Größe, Material und Verortung selbst zu einer inhaltlichen Aussage werden.

Ziel ist es, Formen zu schaffen, die über das Sichtbare hinausreichen – Kunst als fortlaufender Dialog zwischen Raum, Gesellschaft und individueller Erfahrung.